Die Sparkassen wollen die Wirtschaft fördern.
Deshalb unterstützen sie junge Menschen, die eine Firma gründen wollen.
Sie machen das zum Beispiel mit Gründerzentren.
Diese Einrichtungen bieten jungen Firmen alles, was sie am Anfang brauchen.
Sie können mit anderen Firmen, Vereinen und Einrichtungen zusammenarbeiten.
Wirtschaftsförderung und Innovation
Neue Zeiten, neue Firmen
Beispiel 1
Ein spannendes Beispiel dafür ist das „Startup Village“ in Jülich.
Start-up ist ein englisches Wort für eine neue Firma.
Das „Startup Village“ in Jülich wurde im letzten Jahr gegründet.
Die Sparkasse Düren hat dabei geholfen.
Die Sparkasse hat eine Beratungsstelle im „Startup Village“.
So sind die Wege kurz und man kann sich persönlich beraten lassen.
Man kann auch schnell Entscheidungen treffen.
Das ist wichtig für neue Unternehmen.
Das „Startup Village“ ist eng mit dem „Brainergy Park“ verbunden.
Der Brainergy Park ist ein Forschungsnetzwerk in Jülich.
Zu dem Netzwerk gehören zum Beispiel:
- die Hochschule RWTH Aachen
- das Forschungszentrum Jülich
- das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Dort gibt es gute Angebote, Investoren und Wirtschaftspartner.
Außerdem gibt es eine kreative Umgebung, in der wirtschaftlich interessante Ideen und neue Projekte entstehen können.
Das „Startup Village“ liegt mitten in der Euregio.
Die Euregio ist ein Wirtschaftsraum in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.
In der Nähe sind wichtige Wirtschaftsstandorte wie Köln, das Ruhrgebiet oder Amsterdam.
Beispiel 2
Auch die Sparkasse Mainfranken Würzburg hat im letzten Jahr ein neues Zentrum eröffnet.
Das Zentrum heißt „360° BASE“.
Es ist ein Zentrum für Unternehmensgründung und Nachfolge.
Das bedeutet, es geht um neue Unternehmen und um die Frage, wer ein Unternehmen weiterführt.
Das Zentrum will neue Ideen aus allen Bereichen der Wirtschaft fördern.
Es gibt viele Angebote, zum Beispiel:
- Trainingsangebote
- Workshops für Führungskräfte
- Begleitung bei neuen Nachfolgemodellen
Auch hier gibt es eine enge Zusammenarbeit mit der Hochschule und der Forschung.
Die Universität Würzburg, die TH Würzburg-Schweinfurt und die TH Aschaffenburg nutzen die Räume der „360° BASE“ für Lehrveranstaltungen.
Gleichzeitig lernen Studierende dort die Arbeit in Start-ups kennen.
Das Gründerzentrum ist direkt in der Hauptstelle der Sparkasse in Würzburg.
Das ist gut für die Zusammenarbeit.
Es zeigt auch, wie wichtig den Sparkassen die Förderung von neuen Firmen ist.