Drei Menschen in einer Bürosituation, die einer Person zu hören, die nicht im Bild ist. Im Vordergrund eine junge Frau in Profilansicht an einem Schreibtisch mit Laptop. Sie lächelt. Ein Mann, teilweise von ihr verdeckt. Unscharf im Hintergrund eine weiter Frau. Sie steht mit verschränkten Armen.

Beliebtheit von Unternehmen und Unternehmenskultur

Werte helfen gegen Fachkräftemangel

Unternehmen haben Werte, nach denen sie arbeiten.
Die Werte zeigen, was dem Unternehmen wichtig ist.
Zum Beispiel:

  • dass es den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gut geht
  • dass es der Umwelt gut geht

Kundinnen und Kunden achten immer mehr darauf, ob Unternehmen gute Werte haben.
Gute Werte helfen auch, Fachkräfte zu bekommen.
Denn Fachkräfte achten nicht nur auf das Gehalt.
Sie wollen sich auch weiterentwickeln können und in einem guten Umfeld arbeiten.

Genau das bieten die Sparkassen.
Die Sparkassen wollen ihren Mitarbeitenden die besten Möglichkeiten geben.
Das gilt für die Karriere und das Privatleben.
Das ist ein wichtiger Gedanke für die Sparkassen.
Die Mitarbeitenden bekommen einen fairen Lohn und können bei vielen Dingen mitbestimmen.
Sie sollen sich im Team wohlfühlen und genug Freizeit haben.
Außerdem sind verschiedene Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten wichtig für die Sparkassen.
Deshalb gibt es Inklusion und Arbeitsmodelle für Familien.
Dafür haben die Sparkassen viele Regeln.

Die Mitarbeitenden der Sparkassen können sich sehr gut weiterbilden.
Dafür gibt es eine eigene Struktur.
Es gibt 11 Sparkassen-Akademien in verschiedenen Regionen.
Und es gibt die Hochschule für Finanzwirtschaft und Management in Bonn.
Die Hochschule gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe.
Dort lernen die Mitarbeitenden etwas über Finanzen und Wirtschaft.
Sie lernen aber auch etwas über die Ziele der Sparkassen und den öffentlichen Auftrag der Sparkassen.

+ 11.000
neue Mitarbeitende in 2024
+ 5.600
neue Auszubildende in 2024
+ 27 %
mehr Bewerbungen als im Vorjahr

Sparkassen sind beliebte Arbeitgeber

Die Werte der Sparkassen finden viele Menschen gut.
Die Sparkassen sind in Deutschland seit vielen Jahren sehr beliebte Arbeitgeber.
Sie sind auch sehr beliebte Ausbildungsanbieter.
Das zeigen viele Umfragen.
Es gibt aber auch konkrete Zahlen:
Im letzten Jahr haben die Sparkassen 11.000 neue Mitarbeitende eingestellt.
Das sind 2.500 Arbeitsplätze mehr als vorher.
Andere Unternehmen bauen Stellen ab, auch andere Banken.
Aber die Sparkassen stellen neue Mitarbeitende ein.
Das sagt Prof. Dr. Ulrich Reuter.
Er ist der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Auch bei Auszubildenden sind die Sparkassen beliebt.
5.600 junge Menschen begannen im letzten Jahr ihre Ausbildung bei einer Sparkasse.
Das sind fast 12 Prozent mehr als im Jahr davor.
Es haben sich auch viel mehr Menschen bei den Sparkassen beworben.
Es gab 27 Prozent mehr Bewerbungen.
Das erreichen die Sparkassen, weil sie freundlich sind und viele gute Ideen haben.

Die Taunus Sparkasse hat im letzten Jahr ein neues Ausbildungskonzept eingeführt.
Das Konzept war sehr erfolgreich.
Die Taunus Sparkasse will damit für junge Fachkräfte interessanter werden.
Es gibt ein eigenes Ausbildungszentrum in Frankfurt-Höchst.
Dort arbeiten die Auszubildenden zusammen.
Sie erleben den Alltag in der Sparkasse und lernen früh, selbstständig zu arbeiten.
Es gibt auch eine WG für die Auszubildenden.
So können auch Bewerber und Bewerberinnen von weiter weg bei der Taunus Sparkasse anfangen.

Auch bei Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern sind Sparkassen beliebt.
Viele Sparkassen haben spezielle Programme entwickelt, um den Start in eine neue Arbeitsumgebung zu erleichtern.
Die Förde Sparkasse und die Sparkasse Essen bieten zum Beispiel besondere Ausbildungswege und gezielte Schulungen.
So können neue Mitarbeitende schnell lernen, was sie bei der Sparkasse tun müssen.
Auch bei den bayerischen Sparkassen gibt es immer mehr Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
In den letzten 10 Jahren hat sich ihre Zahl stark erhöht.
Sie werden an der Sparkassenakademie Bayern ausgebildet.
Dort wurden früher 20 Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Jahr ausgebildet. Jetzt sind es 248.