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Nachhaltige Finanzprodukte sorgen für grüne Impulse im Portfolio. Sie stützen außerdem nachhaltige Transformationsprozesse bei Unternehmen und Institutionen. Wie das geht, erläutert Petra Sandner, Chief Sustainability Officer der Helaba.

Frau Sandner, als Chief Sustainability Officer (CSO) steuern Sie das Nachhaltigkeitsprogramm der Helaba. Worum geht es bei diesem Programm?

Wir haben das Nachhaltigkeitsprogramm „Helaba Sustained“ im September 2020 gestartet. Unser Ziel ist es, die Nachhaltigkeitsleistung des Helaba-Konzerns voranzubringen und dafür transparente und klare Steuerungsinstrumente zu entwickeln. Dabei haben wir eine sehr große Bandbreite von Themenfeldern im Blick, ökologische ebenso wie soziale. So wollen wir beispielsweise bis 2035 unseren Geschäftsbetrieb CO2-neutral gestalten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Diversität: Mittelfristig soll der Frauenanteil in Führungspositionen konzernweit auf 30 Prozent steigen.

Zum Nachhaltigkeitsprogramm gehört außerdem eine gezielte Beleuchtung unseres Marktangangs und des Produktangebots. Wir wollen unsere Kunden darin unterstützen, ihre eigene Nachhaltigkeitstransformation durch eine kompetente Beratung und mit passenden Finanzierungslösungen auf den Weg zu bringen.

Welche Produkte sind für die Unterstützung von Transformationsprozessen besonders geeignet?

Wir haben einige neue Produkte im Programm, die institutionellen Investoren helfen, ihre eigene Anlagepolitik an nachhaltigen Kriterien auszurichten. Dazu gehört beispielsweise eine neue Klimaschutzanleihe der Europäischen Investitionsbank (EIB), die wir gemeinsam mit der LBBW und der DekaBank exklusiv für die Sparkassen begeben haben. [mehr Infos finden Sie hier]

Weiter bieten wir einige neue Fondsprodukte, die auf grünen Unternehmensanleihen (Corporate Bonds) aufsetzen. Dazu gehört beispielsweise der „HI-Green Bond-Fonds“, den wir im April lanciert haben und der zu 75 Prozent in sogenannten Green Bonds investiert ist. Ein weiteres Produkt ist der „HI-Sustainable EM Corporate Bonds-Fonds“, der in nachhaltig ausgerichtete Anleihen in Schwellenländern investiert.

Warum sind diese Produkte für nachhaltigkeitsorientierte Investoren besonders interessant?

Unternehmensanleihen sind für institutionelle Anleger attraktiv, weil sie damit das Portfolio ihrer Eigenanlagen gut diversifizieren und zugleich das Risikoprofil überschaubar gestalten können. Green Bonds zeichnen sich dadurch aus, dass die Emissionserlöse zweckgebunden für ökologische Projekte eingesetzt werden müssen. Für unsere institutionellen Investoren – zu denen ja auch Sparkassen selbst gehören – ist das attraktiv, weil sie so von den finanziellen, aber auch von den ökologischen Chancen profitieren können, die sich am Kapitalmarkt bieten.

Wie ist die Nachfrage nach diesen nachhaltigen Angeboten?

Ausgesprochen positiv. Wir haben inzwischen zahlreiche grüne Anleihen und Schuldscheindarlehen emittiert und sind in diesem Segment mittlerweile Marktführer. Gerade aus den Sparkassen ist die Nachfrage sehr groß: Es ist bewundernswert, wie aktiv dort an der nachhaltigen Erneuerung der eigenen Anlagestruktur gearbeitet wird.

Ihre Aufgabe ist auch die Entwicklung transparenter Kriterien für nachhaltige Transformationsprozesse. Wie gut sind Erfolge messbar, und was bedeutet das für die Beziehung zwischen der Helaba und ihren Kunden?

Der Dialog zwischen allen am Prozess Beteiligten, zwischen Bank und Kunde wird intensiver werden. Notwendig ist ein regelmäßiges und klares Reporting, das nicht nur die erreichten Ziele darstellt, sondern auch die Kriterien und Maßstäbe, die dazu geführt haben.

Erfreulich ist aber, dass viele Kundinnen und Kunden, gerade auf der institutionellen, aber zunehmend auch auf der privaten Seite, proaktiv mit diesem Thema umgehen und eigene Nachhaltigkeitskonzepte und -strategien entwickeln. Das ist hilfreich, um im Dialog Ziele zu definieren und Strategien zu entwickeln. Das Wissen darum, dass Nachhaltigkeit kein kurzfristiger Trend ist, sondern sich fest in unserem Finanzsystem verankern wird, hat auf jeden Fall zugenommen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Gründung der ersten Sparkassen vor über 200 Jahren lag eine gesellschaftspolitische Mission zugrunde: allen Menschen wirtschaftliche und damit soziale Teilhabe zu ermöglichen. Heute schließt dies auch die Aufgabe ein, sich aktiv für die ökologische Transformation der Wirtschaft einzusetzen und Kunden an den Chancen dieses Wandels zu beteiligen. Aufgabe der Sparkassen ist, möglichst viele Menschen und Unternehmen auf diesem Weg zu unterstützen.

Die ökologische Erneuerung ist im Interesse aller Generationen notwendig, und für Veränderungen in der Breite braucht es Sparkassen. Denn wenn wir unser Gemeinwesen wirklich nachhaltig aufstellen wollen, dann geht es nicht so sehr um herausragende Einzelleistungen, sondern um einen Wandel im ganzen Land.

Unsere Leistungen dazu haben wir in den letzten Monaten deutlich verstärkt. So haben alle Sparkassen Nachhaltigkeitsangebote standardmäßig in die Wertpapierberatung eingebunden. Wir wollen unseren Firmenkunden die Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle durch Transformationskredite ermöglichen. Und auch im Bereich des energieeffizienten Bauens und Wohnens bieten Sparkassen und spezialisierte Verbundpartner eine breite Palette nachhaltiger Lösungen.

Um nachhaltiges Wirtschaften überzeugend und wirkungsvoll zu begleiten, müssen Sparkassen auch bei sich selbst etwas tun. Deshalb unterstützen die Sparkassen die UN-Prinzipien für verantwortliches Bankwesen. Und mit der Klimaschutz-Selbstverpflichtung der deutschen Sparkassen legen zeichnende Institute fest, dass sie im Einklang mit den Pariser Klimazielen bis 2035 im eigenen Geschäftsbetrieb CO2-neutral arbeiten wollen. Seit Dezember 2020 haben mehr als 200 Institute der Gruppe diese Selbstverpflichtung gezeichnet.

Wir haben damit im zurückliegenden Jahr viele konzeptionelle Grundlagen geschaffen, die konkret zu den Klimazielen der Bundesregierung und der Europäischen Union beitragen.

Wir wissen aber auch, dass wir noch weitere Aufgaben vor uns haben. So bilden die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe heute Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit in ihren Führungspositionen noch nicht angemessen ab.

Klar ist: Die Erneuerung der Wirtschaft wird auf allen Ebenen unseres Gemeinwesens große Anstrengungen, viel Kapital und neues Wissen erfordern. Für uns Sparkassen ist es vor allem eine unternehmerische Aufgabe im Dienst der Gesellschaft.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf den Dialog mit Ihnen – vor Ort bei Ihrer Sparkasse oder auch mit dem DSGV.

Ihr
Helmut Schleweis

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Sparkassen unterstützen in ihren Geschäftsgebieten mit geeigneten Finanzdienstleistungen Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen auf ihren jeweiligen Wegen zu mehr Nachhaltigkeit und für einen wirksamen Klimaschutz.

Die Sparkassen-Finanzgruppe hat im Jahr 2020 wesentliche Grundlagen für die geschäftsstrategische Verankerung von Nachhaltigkeitsaspekten in allen Bereichen ihrer Geschäftstätigkeit geschaffen.

Mit der Unterstützung der UN-Principles for Responsible Banking (PRB) macht die deutsche Sparkassen-Finanzgruppe ihr Engagement zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung national wie international sichtbar. Diese Verpflichtung wird von einer breiten Überzeugung in der Sparkassen-Finanzgruppe getragen. Denn die Sparkassentätigkeit gründet auf einem nachhaltigen Geschäftsmodell, das seine Wurzeln in der sozialen Nachhaltigkeit und der kommunalen Verfasstheit hat.