Eine Betonfläche mit Rissen, durch die Pflanzen wachsen.

Anpassung an den Klimawandel

Wettbewerb für mehr Grünflächen

In Deutschland werden immer mehr Flächen mit Beton, Asphalt oder Steinen bedeckt.

Das nennt man auch Flächen-Versiegelung.

Das ist bei starkem Regen ein Problem.

Denn dann kann Wasser nicht versickern.

Es kann leichter Überschwemmungen geben.

Es ist auch bei Hitze ein Problem.

Denn Beton und Steine speichern die Hitze.

 

Deshalb ist es oft sinnvoll, Beton und Steine zu entfernen.

Die Flächen können dann bepflanzt werden.

Sie können Wasser aufnehmen und speichern.

Und Pflanzen kühlen bei großer Hitze.

Steine raus. Natur rein.

Seit 2025 gibt es einen Wettbewerb.

Der Wettbewerb heißt: „Bodenluft – Steine raus. Natur rein.“

Wer eine große Fläche von Steinen und Beton befreit, kann gewinnen.

 

Der Provinzial-Konzern hat den Wettbewerb gestartet.

Der Provinzial-Konzern gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe.

 

Menschen und auch Unternehmen können mitmachen.

Sie entfernen Steine von ihren eigenen Flächen.

Zum Beispiel in Gärten, auf Höfen oder in Einfahrten.

Dann pflanzen sie dort wieder etwas an.

Viele Städte und Gemeinden unterstützen die Menschen dabei.

 

Für die größten Flächen gibt es Preise.

Auch für die besten Ideen gibt es Preise.

 

Mit dem Wettbewerb will die Provinzial zeigen:

Jeder kann etwas für mehr Grün tun.

So können Städte und Gemeinden in Zukunft besser mit Hitze und starkem Regen umgehen.